Jóhann Jóhannsson – Mandy Ost – Boomkat Bitcoin Gold gut oder schlecht

“Mandy” ist der außergewöhnliche finale Soundtrack, der von dem sehr verstorbenen Komponisten Jóhann Jóhannsson für den Film von Panos Cosmatos realisiert wurde. Eine stützende Besetzung von Stephen O’malley, Kreng und Yair Elazar Glotman sowie Produktion von Randall Dunn sorgen für ein majestätisches Finale und eine der reichsten und abwechslungsreichsten Veröffentlichungen in Jóhannsson Kanon, Elemente aus Metall, Drone und Doom Ambient, sogar retro-futuristische Synthiearbeit …

Mit einem Crack-Squad mit O’malley an der Gitarre und zusätzlichen Produktionen der begnadeten Sounddesigner Randall Dunn, Pepijn Caudron (Kreng) und Berlins Yair Elazar Glotman (Ketev) lauern die Ergebnisse wie blinkende rote Augen in dichtem Nachtwald und schwärmen in Formation Von Widescreen-Romantik bis zu versteinernden, plangenden Queues und Taschen von herzerfressender Finsternis, die knirschenden Gitarren für den Fall, dass ihr Biss am stärksten empfunden wird, aber ebenso wie sie Schauer über die Wirbelsäule schleudern in Momenten erhabener, kontrastierender Erleichterung über die Erinnerungen “Thema.


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“Mandy” ist der außergewöhnliche letzte Soundtrack, der von einem sehr verstorbenen Komponisten realisiert wurde Jóhann Jóhannsson für den Film von Panos Cosmatos gerichtet. Eine stützende Besetzung von Stephen O’malley, Kreng und Yair Elazar Glotman sowie Produktion von Randall Dunn sorgen für ein majestätisches Finale und eine der reichsten und abwechslungsreichsten Veröffentlichungen in Jóhannsson Kanon, Elemente aus Metall, Drone und Doom Ambient, sogar retro-futuristische Synthiearbeit …

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